Neues Blogtool von blogr.com

Ich teste mal wieder ein neues Blogtool aus: Blogr.com bietet kostenlos Text, Photos und Video auf einer Seite.

Blogr.com

Tipp via Reto Eugsters Blog

Wird mit Microsoft Word 2007 das Bloggen noch konfortabler?!

Heute habe ich die gratis Testversion von Office 2007 (Beta 2) auf meinem Test-Notebook installiert. Die neue Office-Suite steht in verschiedenen Sprachen und Versionen zum Download (465 MB!)bereit.

Microsoft hat den Office-Programmen eine komplett neue Oberfläche verpasst, welche das Arbeiten noch intuitiver und einfacher machen soll. So gibt es u.a. eine neue Symbolleiste namens «The Ribbon», die alle wichtigen Kommandos zum Erstellen von Dokumenten enthält. Dank Tabs sind jeweils nur diejenigen Menüoptionen sichtbar, welche auch wirklich benötigt werden. Nützlich ist ebenfalls die Echtzeitvorschau, die sofort anzeigt, wie Layout-Vorlagen im aktuellen Dokument aussehen. Office 2007 wird in insgesamt sieben verschiedenen Editionen an den Start gehen und soll im Januar 2007 auf den Markt kommen. Warum denn noch so lange warten - sieht wirklich jetzt schon toll aus!

Microsoft Word 2007 mit Blog-Funktion
Eine weitere grosse Neuerung ist der «Office Button», der Zugriff auf alle wichtigen Grundfunktionen bietet. Word 2007 bietet hier unter Publish die Funktion Blog "Create a new blog post with the content of this document". Ein erster Test hat allerdings ergeben, dass mein KAYWA-Blog (noch) nicht unterstützt wird. Das wäre natürlich wirklich toll, wenn ich meine Blog-Beiträge direkt aus Word 2007 auf meinen Blog http://edublog-phr.kaywa.ch publizieren könnte. Vielleicht schafft es ja Roger und sein Kaywa-Team.

Microsoft Word 2007 mit Zitier-Funktion
Eine weitere sinnvolle Neuerung ist die Funktion "Insert Citation", um Zitate und dazugehörige Quellen zu verwalten.

Bild von meinem Blog

So sieht mein Blog heute grafisch aus (mit dem HTML DOM Visualizer Applet erstellt:

Mein Blog

Tipp: eLearning-Bulletin der PHTG

Finde deine ehemaligen Klassenkameraden

Eine Idee, die Schule macht
Klassenfreunde.ch ist einfach zu bedienen und erfüllt genau seinen Zweck. Als Eckdaten genügen das Schulhaus, wo man freund- und leidvolle Stunden absass, sowie das Abschlussjahr der Klasse. Eine Stichprobe mit der eigenen schulischen Vergangenheit förderte bereits eine staatliche Anzahl längst verloren geglaubter "Klassengschpänli zu Tage.

Tipp: anthrazit Mai 2006.

Klassenfreunde

Der Pausenclown. Die Sandkastenliebe. Die Klassenbeste. Der Pultnachbar. Die Sportskanone. Fragst du dich manchmal auch, was aus deinen ehemaligen Klassenkameraden geworden ist? Oder würdest du gerne ein Klassentreffen organisieren?

Dann bist du bestimmt kein Einzelfall: Über alte Zeiten reden, in Erinnerungen schwelgen, das gehört bei vielen Menschen zu den Lieblingsbeschäftigungen. Nur, wie soll man an die Mitschüler von damals gelangen? Der eine ist weggezogen, die andere hat geheiratet, vom Dritten weiss man gar nichts.

klassenfreunde.ch kann das ändern: Hier hast du einerseits die Möglichkeit, dich bei allen Schulen einzutragen, die du absolviert hast. Andererseits kannst du nach ehemaligen Mitschülern suchen. Je mehr Leute also mitmachen, desto grösser wird unsere Community und desto einfacher wird es, die Freunde aus vergangenen Tagen wieder zu finden.

Und weisst du was? Damit sich unsere Community schnell entwickelt, stehen dir alle Grundfunktionen kostenlos zur Verfügung! Weitere Informationen findest du auf diesen Seiten.

Der Computer im Kindergarten

Bei den Vorbereitungen auf das Seminarthema "ICT im Kindergarten" bin ich auf das Projekt "Schlaumäuse. Kinder entdecken Sprache" gestossen:

Schlaumäuse

Über die Bildungsinitiative
"Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache" ist eine bundesweite Bildungsinitiative von Microsoft Deutschland. In Zusammenarbeit mit renommierten Partnern wird die Sprachkompetenz von Vorschulkindern mit Hilfe moderner Medientechnologien gezielt gefördert. Die Schirmherrschaft hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend übernommen.

Was wir fördern möchten
Mit "Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache" bringt das Unternehmen eine Bildungsinitiative speziell für Vorschulkinder auf den Weg. Sie soll die natürliche Lust der Kinder am Lernen fördern und sie spielerisch an Sprache und Schrift heranführen. Berührungsängste gegenüber modernen Medientechnologien sollen abgebaut und Wege für einen sinnvollen Umgang mit ihnen aufgezeigt werden. Im Mittelpunkt der Initiative stehen Kinder, die auf Grund ihrer räumlichen und sozialen Rahmenbedingungen benachteiligt sind. Über die "Schlaumäuse"-Initiative hinaus beteiligt sich Microsoft Deutschland an zahlreichen anderen Bildungsprojekten, zum Beispiel an der Initiative D21, und legt selbst Programme auf wie das Microsoft-Partnerschulen-Programm.

Quelle: http://www.schlaumaeuse.de

Weitere Informationen zum Thema

ICT im Kindergarten
aus: Lehrplan "ICT im Unterricht"
Die Richtziele sind verbindlich. Grobziele sind als mögliche Ziele zu verstehen. Bei den Inhalten handelt es sich um Ideen und Anregungen. Beim Freispielangebot ‹Computer› sind immer zwei Kinder zusammen tätig. Es empfiehlt sich, das Freispielangebot ‹Computer› auf 20 Minuten pro Kind zu beschränken.

Hinweise zum Hardwarekonzept
  • Mitbenützung der Arbeitsplätze im Schulhaus
  • Ein Computer im Kindergarten

Richtziele
  • Information / Kommunikation: Die Schülerinnen und Schüler wenden Medien zur Beschaffung von Informationen und als Kommunikationsmittel für den Informationsaustausch an.
  • Kreatives Arbeiten: Die Schülerinnen und Schüler nutzen die ICT kreativ für die Gestaltung und Präsentation von eigenen Arbeiten. Sie nutzen ICT zum gemeinsamen Suchen von Lösungswegen zu verschiedenen
    Problemstellungen.
  • Lernen / Üben: Die Schülerinnen und Schüler setzen Medien zum selbstständigen Wissenserwerb ein. Sie üben am Computer Fertigkeiten eigenverantwortlich und vertiefen Lerninhalte selbstgesteuert.
  • Informatik: Die Schülerinnen und Schüler setzen verschiedene Anwendungen des Computers zweckmässig ein.

Citavi - Literaturverwaltung und Wissensorganisation

Citavi

»Für das Studium eine hervorragende Lösung«, so lautet der Slogan auf der Website von Citavi. Ich befürchte allerdings, dass diese Form der Verwaltung von Literatur und Wissen mit den neuen Möglichkeiten, welche Anwendungen von Web 2.0 wie beispielsweise Weblogs bieten, bereits überholt ist.

Wie dem auch sei, Citavis gibt es immerhin auch als kostenlose Version - allerdings nur mit begrenzten Speichermöglichkeiten. Mich würde zudem interessieren, ob Citavi wirklich von Studierenden genutzt wird. Als Campus-Lizenz kann Citavi allerdings schön ins Geld gehen.

»Für das Studium eine hervorragende Lösung«
Mit Citavi studieren.
Sie können Citavi Free vom ersten Semester an kostenlos nutzen. Notieren Sie Bücher und Aufsätze und verlinken Sie Internetseiten, die Sie für Ihr Studium brauchen, speichern Sie Zitate, halten Sie alles fest, was Ihnen wichtig erscheint, kurz: verwenden Sie Citavi als Lern- und Lesetagebuch. Sie schaffen sich damit ein einzigartiges Ideen-Reservoir für Ihr Studium, Ihr Examen – und darüber hinaus.
Tipp: Bearbeiten Sie – allein oder gemeinsam – Basistexte, Vorlesungsskripte und Prüfungsliteratur. Schreiben Sie Ihre Examensarbeit mit Citavi. Citavi unterstützt Sie von A wie Arbeitsplanung bis Z wie Zitationsstil.

Citavi in Lehrveranstaltungen.
Citavi Free ist kostenlos, leicht zu bedienen und darum problemlos in Lehrveranstaltungen einsetzbar. Die gemeinsame Auswertung von Texten mit Citavi ist eine wirkungsvolle Methode, Studierende in wissenschaftliches Arbeiten einzuführen. Und für die eigenständige Weiterarbeit liefern Citavi-Literaturdatenbanken eine hervorragende Startbasis. Citavi erleichtert es auch, Studierende produktiv in Forschungsprojekte einzubinden; wir glauben, dass Citavi dazu beitragen kann, die Ideen der »Einheit von Forschung und Lehre« und des »Forschenden Lernens« lebendig zu halten.

Exkursion in die Pfahlbauausstellung II

Pfahlbauausstellung

Heute haben wir die 2. Exkursion in die Pfahlbauausstellung ins Kornhaus Rorschach unternommen. Dabei hatten die Studierenden den nachstehenden Auftrag:

Sie planen in zwei sich konkurrierenden Teams (je 1/2 Lerngruppe) den 2. Besuch in die Pfahlbauausstellung im Kornhaus Rorschach. Dabei soll jedes Team die folgenden vier Themen bearbeiten:
- Thema „Wohnen und Bauen“
- Thema „Ernährung“
- Thema „Handwerk“
- Thema „Forschung“

Jedes Team bestimmt eine Teamleaderin (Tandem möglich), welche die Exkursion organisiert und ihr Teams während der Planung und Durchführung führt. In der Woche 20 werden Sie dann wiederum in der Rolle als SchülerIn an der Exkursion im Museum die Aufgaben des anderen Teams bearbeiten. Die Exkursion in die Pfahlbauausstellung wird von der jeweiligen Teamleaderin in der Rolle als Lehrperson geleitet. Dabei werden die beiden Exkursionen und die Arbeit der beiden Teams von Experte und Primarlehrer i.R. Modest Rutishauser und mir beobachtet. Abschliessend findet eine gemeinsame Feedbackrunde statt.

Nachstehend einige Eindrücke als Bildfolge:

Pfahlbau I

Pfahlbau I

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SuDoku junior und SuDoku Professional - das japanische Kulträtsel auf CD-ROM

Ich habe bereits an anderer Stelle über das japanische Trilliardenrätsel Sudoku berichtet. Jetzt konnte ich die beiden Lernsoftware-Programme SuDoku junior und SuDoku Professional testen und bin wirklich begeistert! Bei beiden interaktiven Logiktrainern ist keine Installation notwendig; es genügt die CD-ROM einzulegen - und los geht der SuDoku-Spielspass!

Sudoku Professional

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FHS-Studienblog geht in die 2. Runde

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften St. Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit, startet das Projekt Studienblogs neu. Es handelt sich um die zweite Phase, an der in zwei Studienmodulen rund 100 Studierende teilnehmen. Die Ergebnisse der ersten und zweiten Projektphase werden schliesslich im Rahmen eines schulenübergreifenden E-Learning-Projektes ausgewertet. Positive Erfahrungen konnten in der ersten Phase gemacht werden. Die Weblogs bieten Gelegenheit zur Diskurspraxis. Weblogs ermöglichen, so die Projektverantwortlichen, die Rückgewinnung der Schriftlichkeit und bieten Möglichkeiten zum Debattieren. Siehe auch: Studienblogs - erste Auswertung.

Quelle: medienpraxis.ch

Exkursion "Auf den Spuren der Pfahlbauer" I


Im Rahmen der Stellvertretung im Modul "Grundlagen des MU-Unterrichts I + II" zum Thema Exkursiondidaktik besuchte ich mit Modest Rutishauser, Rorschacher Primarlehrer i.R., letzte Woche mit Studierenden die Pfahlbauausstellung aus den 30er Jahren im Museum im Kornhaus Rorschach.

Die Pfahlbauausstellung im Kornhaus Rorschach - ein verkanntes Juwel.
Im Kornhaus Rorschach wurde 1933/34 eine permanente Pfahlbauausstellung als Teil des Heimatmuseums eingerichtet. Der Lehrer und Heimatforscher Franz Willi hatte dafür Hans Reinerth (Tübingen) engagiert, der das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen gestaltet hatte. Was dort als Freilichtmuseum konzipiert war, entstand hier im geschlossenen Raum: begehbare urgeschichtliche Hüttenkonstruktionen, eingerichtet mit Feuerplätzen, Möbeln und Gebrauchsgegenständen. Modelle von Häusern und Siedlungen wurden durch Vitrinen mit Originalfunden und Rekonstruktionen ergänzt.
Die Ausstellung wurde aus finanziellen Gründen nie gross verändert und ist somit die einzige Installation, die noch Hans Reinerths Handschrift trägt. Natürlich sind verschiedene Angaben teilweise überholt. Ergänzende Informationen in einem separaten Raum neben der Ausstellung wären sicher sinnvoll. Nötig wäre auch eine Erneuerung der Haustechnik.
Und doch: Kinder und Erwachsene sind nach wie vor fasziniert von einem Schatzkästlein, das auf kleinem Raum ein Bild der urgeschichtlichen Zeit sowie die Entstehungszeit vermittelt. Am liebsten würden sie im bronzezeitlichen Bett mit den Schaffellen probeliegen, den Webrahmen oder die Töpferscheibe bedienen. Und in den jungsteinzeitlichen Backofen, in dem ein Feuer aus rotem Stanniolpapier glüht, müssen immer alle hineingucken.
In die Diskussion um die Zukunft des Kornhauses sollte auch die Pfahlbauausstellung einbezogen werden. Dieses verkannte Juwel muss unbedingt erhalten bleiben!

aus: Quelle: archäologie der schweiz, 27.2004.2, S. 11.

Nachstehende Links führen zu weiteren Informationen zum Thema:
- Pfahbau auf Wikipedia
- Ausstellung "Die Pfahlbauer"
- 150 Jahre Pfahlbauforschung 2003/04
- Pfahlbauten im Thurgau
- Pfahlbaumuseum Unteruhldingen
- Bedrohte "Pfahlbauten" am Bielersee
- Les Hommes des Lacs
- UMWELT Kommission Tauchen - Commission de l'ENVIRONNEMENT Subaquatic - Commissione AMBIENTE Subacquei
- Archäologie-Online.DE
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