Mit WebStamp Private schnell und einfach eine digitale Briefmarke erstellen

WebStamp Privat

Voraussetzung für WebStamp Private ist ein Postmail-Konto.

WebStamp Private die webbasierte Frankierlösung

Direkt über das Internet digitale Briefmarken ausdrucken – ohne Softwareinstallation und ohne Lizenzgebühren! Die digitalen Wertzeichen können wie normale Briefmarken verwendet werden. Jetzt registrieren und von einem kleinen Startguthaben profitieren!

Digitale Briefmarken können Sie wie herkömmliche Briefmarken für den Versand Ihrer Sendungen verwenden. Auf Wunsch können Sie zusätzlich Empfängeradressen erfassen und ein persönliches Bild einfügen. Starten Sie mit Klick auf "Frankieren". Nach erfolgreicher Bestellung erhalten Sie ein PDF-Dokument mit Ihren digitalen Briefmarken.

Quelle: http://www.postmail.ch/de/pm_webstamp

Impulsvortrag "Sicherheit im Internet"

Die Kantonspolizei St. Gallen, Sicherheitsberatung, führt derzeit in zahlreichen Gemeinden im Kanton den Impulsvortrag "Sicherheit im Internet" durch. Dabei sollen die Besucher/innen primär auf das Thema sensibilisiert werden. Ich habe die Veranstaltung in Goldach besucht. Nachstehend einige Notizen, welche ich mir während dem Vortrag auf dem Handy gemacht habe:

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Toolfinder des E-Learning Center der Universität Zürich

Neben dem E-Learning Baukasten der ETH (ELBA) bietet nun auch das E-Learning Center der Universität Zürich einen Toolfinder. Übersicht zu Lerntechnologien an der Universität Zürich.

Toolfinder

Quelle: http://www.elc.unizh.ch/static/toolfinder/

Meine Vision: Wissen in Wikis, Lernfortschritt in Weblogs

Richard Heinen (Chefredaktor von Lehrer-Online, Schulen ans Netz e.V., www.lehrer-online.de) hat in der aktuellen Ausgabe von merz. zeitschrift für medienpädagogik, 50. Jahrgang / Nr. 3, Juni 2006, seine Vision betreffend dem Wandel der Bildungsinstitutionen im Kontext der medientechnologischen Entwicklung verfasst; die sich weitgehend mit meiner Einschätzung deckt.

Betreffend diesem Wandel stellen sich u.a. die nachfolgenden Fragen:
  • Wie verändern sich Hochschule und Schule - organisatorisch, personell, räumlich - durch den Einsatz digitaler Medien?
  • Welche Anforderungen entstehen für Lehrende und Lernende?
  • Welche Visionen einer Wissensgesellschaft geben dabei den Hintergrund der Diskussion ab?

Meine Vision: Jeder Schüler und jede Schülerin hat einen eigenen Rechner, mit dem sie Zuhause und in der Schule in das Internet kommen. Sie arbeiten in Gruppen und tauschen ihre Materialien online über eine Plattform im Internet aus. Gemeinsam bearbeiten sie Präsentationen, sammeln Wissen in Wikis und dokumentieren ihren Lernfortschritt in Weblogs.
Lehrkräfte unterstützen sie bei der Wahl ihrer Themen und bei der Recherche und Aufbereitung der Inhalte. Neben der Arbeit im Klassenverband arbeiten Schülerinnen und Schüler immer wieder in klassen- und vor allem schülerübergreifenden Projektgruppen. Lehrkräfte tauschen sich ebenfalls in Gruppen in Internetplattformen aus, um Projekte und Inhalte zu entwickeln. Unterstützt werden sie durch Moderatoren, Fachwissenschaftler und Didaktiker.
Die kooperativen Arbeitsweisen erlernen Lehrerinnen und Lehrer bereits in ihrem Studium an der Universität und vor allem am Studienseminar, wo Unterrichtseinheiten, die das klassenübergreifende Arbeiten zeigen, besonders geschätzt werden. Der Einsatz digitaler Medien ist Grundvoraussetzung, da inzwischen viele - und zukünftig alle - Schülerinnen und Schüler ein Notebook besitzen und die Eltern, die diese Rechner finanziert haben, deren Einsatz fordern. Die selbständigere und eigenverantwortliche Arbeit führt zu besseren Leistungen nicht nur in der Arbeit am Rechner.

WebQuests mit Blogs 2 Teach

Absolut spannend das Konzept von Blogs 2 Teach, indem mit einem Weblog ein WebQuest erstellt werden kann:

Blogs 2 Teach
Blogs 2 Teach - Teach to blog - blogs to teach


Quest 2 Teach
Quests 2 Teach - Free WebQuest website toolkit



Mein Blog 2 Teach Zugang



Beispiel: Planning a Community Garden Webquest

Das Web 2.0 als Herausforderung für die Medienpädagogik

Christian Spatscheck beschreibt in der aktuellen Ausgabe von merz - zeitschrift für medienpädagogik, 50. Jahrgang / Nr. 3, Juni 2006, die Web 2.0-Internetanwendungen und beschäftigt sich mit ihren medienpädagogisch relevanten Herausforderungen.

Was ist das Web 2.0?
Mit der Wortschöpfung "Web 2.0" gelang Tim O'Reilly, Geschäftsführer des O'Reilly Medienverlages und einer der wichtigsten Trendsetter der Internetcommunity, erneut die Etablierung eines medialen Schlagwortes. (...)
Mit dem Begriff Web. 2.0 wird eine wachsende Vielzahl von Internetanwendungen und Webseiten beschrieben, die auf eine verstärkte aktive Mitwirkung ihrer Nutzerinnen und Nutzer bei der Erstellung und Gestaltung von Inhalten setzen und dabei "kollektive Formen von Intelligenz" schaffen.

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Möglichkeiten und Chancen digitaler Medien für die Bildungsarbeit in der Dritten Welt

Katrin Seifer beschreibt in der aktuellen Ausgabe von merz - zeitschrift für medienpädagogik, 50. Jahrgang / Nr. 3, Juni 2006, die Möglichkeiten und Chancen digitaler Medien für die Bildungsarbeit in der Dritten Welt. Nachstehend sollen die wichtigsten Aspekte aus diesem Artikel festgehalten werden.

Unzureichende Rahmenbedingungen der Nutzung von digitalen Medien sind für die Entstehung des multidimensionalen Phänomens "Digitale Kluft" verantwortlich. Unter der Prämisse der maximalen Partizipation von Ländern der Dritten Welt an den Möglichkeiten dieser Medien sind bei der Konzipierung von Bildungsprojekten spezifische Kriterien des Medieneinsatzes zu beachten. Anhand der Darstellung zweier Projekte aus der praktischen Bildungsarbeit soll überprüft werden, ob sie einen Beitrag dazu leisten, die Digitale Kluft zu verringern.

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12. FNMA-Tagung an der FH Vorarlberg

Leider konnte ich wegen einer Terminüberschneidung nicht an der 12. FNMA-Tagung vom 8./9. Juni 2006 an der FH Vorarlberg teilnehmen. Ein herzliches Dankeschön geht an Horst O. Mayer, der mich zur Tagung eingeladen hat und nun auch den Link zu den Vortragsfolien liefert.

Impulsreferat: Einführung in den ICT-Lehrplan

An den Einführungsveranstaltungen in Rorschach, Sargans, Gossau, Jona und Wattwil zur Lehrplanergänzung "ICT im Unterricht" (Kanton St. Gallen) nahmen rund 400 Lehrpersonen teil. Eine weitere Veranstaltung führten wir in diesem Semester ausserdem an der Pädagogischen Hochschule Rorschach vor rund 350 Studierende und Dozierenden durch. Ich durfte an diesen Einführungsveranstaltungen jeweils das Impulsreferat zum neuen ICT-Lehrplan halten. Anschliessend stellten die Mitglieder der Arbeitsgruppen die Lehrplanergänzung und die neuen Broschüren "inform@" vor. Ein herzliches Dankeschön geht an Bea Straub und Thomas Dörig für die perfekte Organisation.




Unterlagen zum Impulsreferat
Referat: Aufbruch in die ICT-Zukunft
ICT-Standards für Lehrkräfte
PHR ICT-Kompetenzkompass
Lehrplanergänzung
Tagging the Historical Rorschach
Podcasting im Unterricht
ICT-Abzeichen zur Förderung der Medienkompetenz

Gemäss Erziehungsratsbeschluss vom 31. August 2005 wird der neue Lehrplanteil "ICT im Unterricht" im Kanton St. Gallen auf das Schuljahr 2006/07 in Kraft gesetzt. Der Teilbereich "ICT im Unterricht" basiert auf dem kantonalen Hardwarekonzept, dem pädagogischen Konzept, dem Weiterbildungskonzept sowie den Kursunterlagen zum Methodisch-didaktischen Einsatz von Computern im Unterricht. Er teilt sich auf in die Lernbereiche: Information/Kommunikation, kreatives Arbeiten, lernen/üben und Informatik.

Quelle: Lehrplan "ICT im Unterricht"

Blogs: Fragen aus dem Kurs "PODCASTING, BLOGS UND MOBILES INTERNET"

Roger Fischer hat im Kurs "PODCASTING, BLOGS UND MOBILES INTERNET" (vorher: "Community-Journalismus") eine spannende Zusammenstellung von Fragen und interessanten Antworten zum Thema Blogs verfasst:

  • Fragestellung 1: Wieso Blogs, wenn man doch auch miteinander reden kann?
  • Fragestellung 2: Blogs sind etwas für asoziale Wesen!
  • Fragestellung 3: Blogging - Sterben in Einsamkeit?

Zu den Antworten...

Quelle: Rogers Blog
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