Grover (5) unser WorldVision-Patenkind (neu ohne Foto)

Damit die Kommentare erhalten bleiben, lösche ich diesen Beitrag nicht.

School 2.0 - There is no one path to the school of tomorow

Technology is rapidly breaking down school walls and letting the world in; harnessing it is key to building tomorow's schools and students. Integreting it into the learning ecosystem is everyone's responsibility, and will ensure multiple paths to success.

School 2.0


What is School 2.0?
School 2.0 is a brainstorming tool designed to help schools, districts and communities develop a common education vision for the future and to explore how that vision can be supported by technology. School 2.0 provides a "big picture" perspective that allows for a common point of entry so that all community stakeholders can participate in this important conversation. While School 2.0 depicts a variety of educational and management scenarios that utilize technology, the examples, information and ideas included are designed to serve as prompts for discussion and should not be construed as a recommendation of any particular technology or scenario. Rather, School 2.0 is purposely a sketch and a work in progress. It is designed to facilitate community discussions and preparations for short and long term educational and management goals.

Quelle: http://www.school2-0.org


Beat, vielen Dank für den tollen Tipp!

Was ist eLearning? - eine Definitionssuche!

Wir sind auf der Suche nach DER Definition zu eLearning:

E-Learning ist Lernen, bei dem digitale Medien für die Distribution von Lernmaterialien und/oder die Kommunikation zum Einsatz kommen (nach Kerres, zit. nach Wikipedia).
[In diesem Sinne ist Online Learning (oder Online Education) nur ein Teilgebiet von E-Learning.]
Ich bevorzuge eine offene Definition, wie ich sie oben zitiert habe (nach Kerres). Allerdings bin ich mir unsicher, ob diese Definition auch aktuelle Tendenzen wie eLearning 2.0 berücksichtigt!

Was meint Ihr dazu?!
Weitere Definitionen unter Kommentare sind willkommen!

Weiter ...

Damit Kinder sicherer chatten können

Video-Clips mit Chat-Situationen - nicht nur für Eltern, sondern auch für alle LehrerInnen ein absolutes Weiterbildungs-Muss!

Kinderpornographie


Die Schweizerische Kriminalprävention zeigt in Online-Videos die Funktionsweise und Gefahren des Chattens. Sie sollen Eltern helfen, ihre Kinder besser vor sexuellen Übergriffen zu schützen.
Internet und Chatten gehören heute bei vielen Kindern zur Freizeitbeschäftigung. Leider kommt es immer wieder zu sexuellen Belästigungen und Übergriffen seitens Erwachsener. Eltern wissen oft nicht, wie sie ihre Kinder am besten davor schützen können, da sie mit den neuen Technologien wenig vertraut sind. Die Schweizerische Kriminalprävention hat deshalb eine spezielle Infoseite für Eltern aufgeschaltet [1]. Sie erklärt in mehreren Videos, welche Chat-Arten verbreitet sind, wie diese funktionieren und wie Eltern ihre Sprösslinge am besten schützen. Auf der Seite kann zusätzlich die Broschüre «Click it!» als PDF-Datei heruntergeladen werde. Sie enthält weitere nützliche Informationen und Tipps zum Thema. (sz)

Video-Clips mit Chat-Situationen

Quelle: PCtipp-Newsletter vom Donnerstag, 26. Oktober 2006.

Weitere Beiträge zum Thema Chatten:
- Fit4Chat - Chatten? Aber sicher!
- Impulsvortrag "Sicherheit im Internet"

ePortfolios als Prüfungsinstrument

Mandy Schiffner hat in education & media einige interessante Gedanken zu ePortfolios als Prüfungsinstrument niedergeschrieben:

Die Einbindung von Portfolios als alternative Leistungsbeurteilung bedingt also einen Wandel in der Beurteilung. Lernen über das gesamte Semester ist gefragt, was Studierende nicht unbedingt können. Prüfungen sind dann nicht mehr Hindernisse, die es gilt, schnell aus dem Weg zu räumen, sondern werden im Idealfall zur Alltäglichkeit und nicht mehr als solche wahrgenommen.

Diese Form der Leistungsbeurteilung hilft auch prüfungsängstlichen Studierenden, gute Leistungen zu erzielen. Den Zusammenhang zwischen Prüfungsleistung und Prüfungsangst sieht man an
folgender Abbildung.

Ich frage mich, wie sich ein solcher Zusammenhang zwischen Prüfungsleistung und Prüfungsangst beim ePortfolio belegen lässt, oder ob es sich hier um eine (noch) nicht verifizierte Aussage handelt! Interessant wäre natürlich, wenn wir dies auch bei unserer Vorstudie ePortfolio. Portfolioarbeit mit einem mobilen ePortfolio-Blog mit Studierenden der Pädagogischen Hochschule Rorschach, Switzerland berücksichtigen könnten. In diesem Semester werden wir erstmals die ePortfolios der Studierenden wöchentlich beurteilen.

ePortfolio Modell

Jeremy Hiebert hat in seinem Blog ein Modell zur Portfolio Arbeit vorgestellt . Darin sind die Hauptfunktionen, die ein Portfolio im Lernprozess hat, recht übersichtlich dargestellt:

ePortfolio Modell

Quelle: E-Portfolio Model

Tipp: education & media

"Sicher im Tunnel" – interaktives Lernspiel

Im Newsletter E-Learning 8/2006 vom Learning Center, Lehrstuhl Prof. Dr. Andrea Back, Universität St. Gallen, habe ich mit EuroTap - Sicherheit in den Tunnels ein weiteres Game entdeckt und danach auch ausprobiert. Das Lernspiel macht wirklich Spass und hat mir Neues zum richtigen Verhalten im Tunnel vermittel. So wusste ich bislang nicht, was beispielsweise bei einer Panne, bei einem Unfall oder bei einem Brand im Tunnel wirklich zu tun ist!

Die Tunnelsicherheit bei einem Unfall hängt zu einem grossen Teil vom Verhalten der Betroffenen im Tunnel ab. In Hitze und Rauch entscheiden Sekunden über Leben und Tod.
Der Touring Club Schweiz TCS hat deshalb ein Spiel ins Internet gestellt, mit dem das richtige Verhalten nach einem Unfall geübt werden kann. Einerseits werden Lernmodule angeboten, um die Verhaltensregeln bei Gefahrensituationen aufzuzeigen, andererseits werden spielerische Übungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt, bei denen man virtuell durch einen Tunnel fährt und mit gefährlichen Situationen konfrontiert wird.
Das interaktive Lernspiel kann auf der Webseite http://www.tunnel.tcs.ch heruntergeladen werden.

Quelle: http://www.tagblatt.ch

Computerspiel für die Therapie mit Kindern

Im Newsletter E-Learning 8/2006 vom Learning Center, Lehrstuhl Prof. Dr. Andrea Back, Universität St. Gallen gefunden:

"Magic Castle" ist ein psychotherapeutisches Computerspiel, das für die kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlung von 8- bis 12-jährigen Kindern eingesetzt werden kann. Lernt das Kind in der Therapie beispielsweise Gefühle wie Wut, Trauer oder Angst zu unterscheiden, so kann es diese Themen anschliessend als elektronische Hausaufgabe wiederholen oder besser einüben. "Sinn des Spieles ist es, den Therapeuten bei der Behandlung von Depression, Ängsten oder aggressivem Verhalten zu unterstützen", erklärt Veronika Brezinka, Psychologin und Psychotherapeutin am Zentrum für Kinder und Jugendpsychiatrie der Universität Zürich. "Den Therapeuten ersetzen kann es auf keinen Fall."
Unter der Leitung von Veronika Brezinka (Universität Zürich) und Ulrich Götz (HGKZ) wurde das Computerspiel mit Studentinnen und Studenten der Universität Zürich und der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich HGKZ entwickelt. Die Psychologiestudierenden erarbeiteten gemeinsam mit Studierenden des Studiengangs Interaction Design/Game Design (IAD) das Konzept und den Prototyp psychotherapeutisch orientierter Computerspiele. "Magic Castle" liegt jetzt in englischer und deutscher Sprache vor und kann in weitere Sprachen übersetzt werden. Das könnte zum Beispiel in der Arbeit mit fremdsprachigen Kindern hilfreich sein.
Noch steckt die Entwicklung von psychotherapeutischen Computerspielen in den Kinderschuhen, wie auch das Fach Game Design erst seit wenigen Jahren eine akademische Disziplin ist. Innerhalb des Game Design unterscheidet man den Bereich der Serious Games, unter die auch das neu entwickelte "Magic Castle" fällt. Serious Games sind "entertaining games with non-entertainment goals". In den USA werden bereits einige Serious Games im Gesundheitsbereich eingesetzt, wie Spiele für Kinder mit Diabetes, Asthma oder Krebs, die den Umgang der Kinder mit ihrer Krankheit nachweislich verbessern. "Magic Castle" ist jedoch das erste Computerspiel, das gezielt für den Einsatz in einer kognitiv-verhaltenstherapeutischen Behandlung entwickelt wurde.

Quelle: http://www.mediadesk.unizh.ch

Am 23. September wurde das Computerspiel am internationalen Jahreskongress der «European Association of Behavioural and Cognitive Therapies» erstmals der Fachwelt präsentiert. Danach soll es als unterstützendes Medium in der Behandlung von Kindern und Jugendlichen eingesetzt und auf seine Wirksamkeit überprüft werden.

Gerne würde ich das Computerspiel "Magic Castle" selber testen; woher erhalte ich wohl eine Lizenz?!

Google for Educators

Mit dem neuen Service Google for Educators - einer Website und einem Newsletter - will Google PädagogInnen über seine Produkte informieren und gibt Ratschläge, wie man sie im Unterricht einsetzen kann, z.B. das Satellitenbilder-Erkundungsprogramm Google Earth. Der neue Dienst von Google ist natürlich ausschliesslich in Englisch. Spannend scheint mir auch die nachstehende Auswahl der Google-Tools von Education Home.

Google for Educators


Google for Educators - Education Home

To your left, you'll find a teacher's guide to 12 Google products, including basic information about each tool, examples of how educators are using them, and lesson ideas. You'll also find lesson plans and videos from our partners at Discovery Education focusing on two of our most popular teaching tools: Google Earth and Google SketchUp.

Quelle: http://www.google.com/educators


Tipp via: weiterbildungsblog.de

Computermaus.ch zur Förderung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen

Die neue Homepage der Computermaus ist online. Die Computermaus - ehemals ICT-Abzeichen - wird von Studierenden der Pädagogischen Hochschule Rorschach, Switzerland entwickelt, um die Medienkompetenz von Kindern (4-8 Jahren) und Jugendlichen (8-12 Jahren) in den Lernbereichen Information/Kommunikation, Lernen & Üben und Kreatives Arbeiten zu fördern. Die Computermaus wird als good pr@ctice Projekt - Kreative Nutzung von ICT zum Lernen vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT unterstützt.

computermaus.ch

Quelle: http://www.computermaus.ch

Jetzt geht's los
Hier erkläre ich dir, wie du in 3 Schritten zu deinem Diplom und deinem Überraschungsgeschenk kommst.

Wähle unten eine Maus aus.
Computermaus-Tipp: Die oberen drei Mäuse haben Aufgaben für Kinder zwischen 4 bis 8 Jahren ausgetüftelt,
die unteren drei Mäuse für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren.

Klick die Maus an und löse alle 6 Aufgabenblätter zu dieser Maus. Nach jedem gelösten Aufgabenblatt zeigst du deine Lösungen einer erwachsenen Person. Gib dieser Person auch deinen Computermaus-Pass, damit sie ihn unterschreiben kann.

Wenn du alle Unterschriften auf deinem Computermaus-Pass hast, dann legst du ihn in einen Briefumschlag und sendest ihn mir per Post zu. Damit bist du auch automatisch für den Computermaus-Wettbewerb angemeldet!


Liebe Erwachsene
Ich, die Computermaus, habe zusammen mit den Lehramtsstudierenden der Pädagogischen Hochschule Rorschach ein Lernangebot für Kinder der Vor- und Primarschulstufe geschaffen.
Mit mir zusammen zeigen die Kinder, wie sie den Computer als Hilfsmittel einsetzen können.

Zu jeder Maus (Lernbereich) gehören sechs Aufgabenblätter. Jedes Aufgabenblatt steht für eine bestimmte Kompetenz („Ich kann ...“). Diese sechs Aufgabenblätter zu einer Maus werden von den Kindern gelöst. Ihr müsst jeweils die gelösten Aufgaben anschauen und – wenn sie richtig gelöst wurden – den Computermaus-Pass an der entsprechenden Stelle unterschreiben. Wenn das Kind alle sechs Aufgabenblätter richtig gelöst und somit die Kompetenzen zu einem Lernbereich erreicht hat, sollt ihr mir den Computermaus-Pass per Post zusenden.
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