Viren-Game von Symantec

Der Antiviren-Softwarehersteller Symantec hat das deutschsprachige online Viren-Game THREATPACK aufgeschaltet, bei dem die SpielerInnen selbst in die Rolle des Internet-Schädling schlüpfen und so einen Blick in die Welt der Netzquälgeister werfen können. Leider werden die Lerninhalte sprachlich wenig attraktiv und zielgruppenorientiert dargeboten - hier dürften die Entwickler ruhig etwas mehr Zeit und Ideen investieren. Das online Viren-Game ist aber sicherlich als Einstieg oder Vertiefung im Unterricht für die Sekundarstufe geeignet, um auf die Gefahren im Internet hinzuweisen. Am Schluss einer solchen "Spiellektion" sollte aber m.E. auch eine Lernkontrolle stehen, bei dem die Lerninhalte abgefragt werden.

online Viren-Game

Quelle: http://www.emea.symantec.com/norton360/

Pädagogischer Ratgeber für Computer- und Konsolenspiele

Spieleratgeber-nrw

Quelle: http://spieleratgeber-nrw.de

Unter Anleitung erfahrener Medienpädagoginnen und -pädagogen werden gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aktuelle und interessante Spiele erprobt und beurteilt. Des Weiteren bietet der Spiele-Ratgeber Informationen zum Jugendmedienschutz, zu aktuellen Verkaufscharts, zur Forschung und Pädagogik. Er stellt Praxisprojekte aus Schule sowie Kinder- und Jugendhilfe zum Thema Computerspiele vor und gibt Anregungen und Hilfestellungen bei der Planung von Elternabenden, Fachtagungen und pädagogischen Projekten.

Tipp via BIAS Newsletter 58.

Neuer Eduguide "Literacy" ist erschienen

Der neue Eduguide "Literacy" zeigt, wie die zwei zentralen Bildungsbereiche der Sprachförderung (Lesen, Schreiben) und ICT (neue Medien) sinnvoll miteinander verbunden werden.

Eduguide

Lesen und Schreiben finden heute in einem medial vielfältigen Kontext statt. Lesende und Schreibende haben es mit verschiedensten ‚alten' und ‚neuen' Vermittlungsformen zu tun: Analoge und digitale Text- und Bildgestaltungen bestimmen die literale Praxis ebenso wie traditionelle gedruckte Bilder und Texte.

Vor diesem Hintergrund ist der vorliegende Guide Lesen, Schreiben und neue Medien zu verstehen. Im Teil Literacy besprechen wir wissenschaftliche Erkenntnisse, so weit sie für die Praxis der Medienbildung klärend und wegweisend sind. In fünf weiteren Teilen werden konkrete Beispiele aus der Praxis der Medienbildung und der Lese- und Schreibdidaktik präsentiert. Vorgestellt werden erprobte Lehr- und Lernarrangements. Sie alle zeigen, wie Lesen, Schreiben und der Gebrauch neuer Medien mit je anderen sprachdidaktischen Zielen und für unterschiedliche Altersgruppen von Lernenden angeregt werden können.

7 ePortfolio-Tools im Vergleich

EduTools hat 7 e-Portfolio-Tools miteinander verglichen. Ausserdem existiert hierzu auch ein kostenpflichtiges Webcast.

EduTools 

Quelle: http://eportfolio.edutools.info/index.jsp?pj=1

 

 Für das OSP ePortfolio (Open Source Portfolio) existiert zudem ein Demo-Zugang.

OSP ePortfolio

Quelle: http://www.osportfolio.org

Tipp: via Lernpfade

Neue Wettbewerbe buhlen um die Teilnahme von Schulklassen

Im Jahr 2005 wurde der bislang sehr erfolgreiche Wettbewerb ThinkQuest in der Schweiz wegen abnehmenden Teilnehmerzahlen eingestellt. Nun buhlen gleich mehrere neue Wettbewerbe um die Teilnahme von Schweizer Schulklassen. Ich bin sehr gespannt, ob es den Nachfolgern von ThinkQuest gelingen wird, die Gunst der Schweizer Schulklassen zu gewinnen. Den Erfolg von ThinkQuest hat m.E. die gute Betreuung der Projektteilnehmenden ausgemacht. Und hier liegt auch der Schlüssel für den Erfolg der beiden neuen Wettbewerbe. Dabei hat m.E. der Wettbewerb bugnplay.ch die grösseren Chancen als der Switch Junior Web Award. Ich bin gespannt auf die ersten Ergebnisse!

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25'000 Seiten Mozart gratis im Internet

Für einmal war das St. Galler Tagblatt mit der wichtigen News für Musik- und Mozart-Freunde schneller als der Webtipp des PCtipp-Newsletter vom Dienstag, 12. Dezember 2006: Das gesamte Notenwerk von Wolfgang Amadeus Mozart gibt es ab sofort gratis im Internet unter http://dme.mozarteum.at . Anscheinend haben die Betreiber der Website aber noch mit einige technische Problemchen zu kämpfen.

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ePortfolio for All

Wales bietet seinen ca. 3 Millionen Bürgern die Möglichkeit, auf der Website von "Careers Wales" ihr persönliches ePortfolio einzurichten. Das Angebot wird nach Schätzung von ElfEL-Expertin Angela Baker bereits von über 80'000 Waliser wahrgenommen:

ePortfolio Carrers Wales

Quelle: https://www.careerswales.com/progressfile/default.asp

 

Auch das European Institute for E-Learning (EIfEL) hat sich zum Ziel gesetzt, dass bis 2010 jeder EU-Bürger mit einem eigenen ePortfolio ausgestattet sein soll:

EIfEL

"ePortfolios sollten das Medium für die lebenslangen Lerner und Wissensarbeiter des 21. Jahrhunderts sein." Der Grund: Sie ermöglicht Planung, Entwicklung und Anerkennung von Lernleistungen und Ergebnissen.

Quelle: Heft e-learning. Lernen mit neuen Medien, Ausgabe 02/2006.

 

Potentiale von ePortfolios - learning by reflecting

Das Heft e-learning. Lernen mit neuen Medien, Ausgabe 02/2006, im Heft managerSeminare gibt eine gute Einführung in die Potentiale von ePortfolios. Nachstehend einige Textauszüge:

ePortfolios sind mehr als digitale Bewebungsmappen: Mit ihrer Hilfe können Lernende ihre persönlichen Lern- und Entwicklungsprozesse steuern und gestalten. Nichtdestotrotz steht man dem Thema im deutschsprachigen Raum eher zurückhaltend gegenüber: Nur wenige Universitäten, Unternehmen und Bildungsexperten haben das Potential der elektronischen Sammelmappen bisher erkannt.

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Ms. Dewey - die Suchmaschine mit Unterhaltungscharakter!

Das Suchen mit Ms. Dewey ist um vieles unterhaltsamer als mit Google - einfach ausprobieren :-)

Ms. Dewey - Suchmaschine 

Quelle: http://www.msdewey.com/

Tipp via: Weblogg-ed

Das neue Windows Vista bringt einen wirksamen Jugendschutz

Die NZZ am Sonntag vom 3. Dezember berichtet im Artikel "Ein PC mit Kindersicherung", dass das neue Betriebssystem Windows Vista endlich mit einem funktionierenden Jugenschutz ausgestattet ist:

Mit Vista lässt sich regeln, wer wann was auf dem Computer unternehmen darf. Vorbei sind damit all die Kämpfe, weil der Nachwuchs nur "schnell für zehn Minuten" ins Internet will und nach zwei Stunden noch immer spielend vor dem Rechner anzutreffen ist. Bei Vista diktiert der Rechner die Nutzungszeiten. Für jeden Anwender lässt sich ein Nutzerkonto mit einem individuellen Benutzerprofil einrichten. für den 12-jährigen Linus wird dort beispielsweise festgelegt, dass er nur mittwochs von 16 bis 18 Uhr an den Rechner darf, die ältere Sarah hat täglich von 18 bis 20 Uhr PC-Zeit. Ist die Frist abgelaufen, werden die Programme automatisch gestoppt, und die weitere Nutzung wird blockiert.

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