Erstes Treffen der OLPC Switzerland Community
Gestern fand das erste Meeting der OLPC Switzerland Community in Bern statt, an dem der Beitrag der Schweiz für das internationale Bildungsprojekt "One Laptop Per Child" (OLPC) diskutiert wurde. Die Aktivitäten der OLPC Switzerland Community werden künftig auf dem OLPC-Wiki unter http://wiki.laptop.org/go/Switzerland publiziert:
Grundgedanken: Welchen Beitrag möchten wir zum OLPC-Bildungsprojekt leisten?
Grundgedanken: Welchen Beitrag möchten wir zum OLPC-Bildungsprojekt leisten?
Wir planen eine Bildungs-Partnerschaft zwischen Schulen in der CH und Schulen in einem anderen Land. Wir entwerfen Konzepte für die Zusammenarbeit und die Kommunikation zwischen Kindern. Wir gehen davon aus, dass die Schweiz als 'reiches Land' einen Beitrag zur Bildung beitragen kann, indem sie Initiativen plant, koordiniert und durchführt. Die benötigte Infrastruktur gedenken wir zu erwerben und unseren Partnern (Kinder in sogenannt 'ärmeren Ländern') zur Verfügung zu stellen (give - one - get - one - - give - many - get – many: http://www.laptopgiving.org/en/index.php). Sowohl die Kinder in der CH wie auch die anderen Kinder sollen von der Partnerschaft profitieren.
Ein Pilotprojekt an der PHSG soll erste Erfahrungen zum pädagogisch reflektierten Einsatz von XO-Computern bringen. Die Schweiz als Multilinguales Land kann durch Ihre Erfahrungen in der Kommunikation zwischen verschiedenen Kulturen und Sprachen einen grossen Beitrag zum 4. Kernprinzipien der OLPC- Bewegung beitragen: 'When we talk together we stay together.' (http://wiki.laptop.org/go/Core_principles ).
Wir möchten unterschiedliche Partnerschaften unterstützen; Partnerschaften zwischen Kindern aber auch Partnerschaften zwischen Bildungsinstitutionen; Einzelinitiativen von Lehrerinnen und Lehrer aber auch Initiativen von Unternehmen oder von staatlichen Institutionen. Die Koordination von Aktivitäten aber auch Hilfe für die Organisation der nötigen Infrastruktur sehen wir als unsere Aufgabe.
Unsere Idee soll publik gemacht werden. Wir planen Auftritte an Messen und werden in Vorträgen unsere Ideen vertreten. Wir werden uns vernetzen mit OLPC-Bewegungen in anderen Ländern , suchen aber such den Kontakt zur Schweizer Regierung und zu privaten Firmen.
Auszug aus dem Protokoll vom 15.1.2008.
E-Learning-Suche fördert Open E-Learning
Lars Satow hat mit der E-Learning-Suche (www.elearning-suche.de) ein nicht-komerzielles Projekt gestartet, das Open E-Learning fördern will! Die Datenbank enthält bereits eine stattliche Anzahl an Einträgen zu frei zugänglichem E-Learning und Online Training im Internet. Lars Satow beschreibt sein Projekt wie folgt:

Fazit:
Noch ist mir nicht klar geworden, wie die Bewertung der einzelnen E-Learning-Ressourcen zustande kommt bzw. wie ich als NutzerIn das Ranking beeinflussen kann! Hilfreich wäre dabei, wenn die Qualitätskriterien nach denen die Einträge beurteilt wurden bzw. beurteilt werden sollten auf der Plattform sichtbar würden. Nützlich wäre ausserdem, wenn die Nutzer/innen zu jedem Eintrag auch Ihre Erfahrungen z.B. als Kommentar eintragen könnten. Nicht zuletzt fehlt mir auch ein RSS-Feed, der mich über Neueinträge auf dem Laufenden hält. Das Projekt befindet sich noch in der Testphase; was noch nicht ist, kann ja noch alles werden ;-) Es bleibt also zu hoffen, dass es bei diesem Projekt nicht bei einer kurzfristigen Einzelinitiative bleibt!
Jeder kann kostenloses und frei zugängliches E-Learning suchen, bewerten und fördern mit Deutschlands erster Suchmaschine für Open E-Learning und Online Training. Anders als Google & Co werden die Treffer nicht nur nach Relevanz, sondern auch nach Lerneffektivität sortiert. Die Suchmaschine befindet sich derzeit in der Testphase und die E-Learning Datenbank wird noch aufgebaut. Jeder kann dabei mithelfen...

Fazit:
Noch ist mir nicht klar geworden, wie die Bewertung der einzelnen E-Learning-Ressourcen zustande kommt bzw. wie ich als NutzerIn das Ranking beeinflussen kann! Hilfreich wäre dabei, wenn die Qualitätskriterien nach denen die Einträge beurteilt wurden bzw. beurteilt werden sollten auf der Plattform sichtbar würden. Nützlich wäre ausserdem, wenn die Nutzer/innen zu jedem Eintrag auch Ihre Erfahrungen z.B. als Kommentar eintragen könnten. Nicht zuletzt fehlt mir auch ein RSS-Feed, der mich über Neueinträge auf dem Laufenden hält. Das Projekt befindet sich noch in der Testphase; was noch nicht ist, kann ja noch alles werden ;-) Es bleibt also zu hoffen, dass es bei diesem Projekt nicht bei einer kurzfristigen Einzelinitiative bleibt!
[video] Web 2.0 - Blogger erklären Ihren Job
Im folgenden Video erklären Blogger mit kurzen Statements:
Was ist ...
- ein Blog?
- Twitter?
- User Generated Content?
- Social Bookmarking?
- Online Gaming?
- Social Graph?
- ein Barcamp?
Link: sevenload.com
Was ist ...
- ein Blog?
- Twitter?
- User Generated Content?
- Social Bookmarking?
- Online Gaming?
- Social Graph?
- ein Barcamp?
Link: sevenload.com
[video] Think before you post
Das Video "Think before you post" zeigt, welche Auswirkungen das Read-Write-Participate-Web eben auch haben kann! Weitere Informationen finden sich auf dem Weblog von Wesley Fryer:
Update: 17.1.2008:
Weiterführende Hinweise zum Thema bietet der Beitrag "Sind E-Portfolios ein Datenschutzrisiko" vom Blog E-Learning 2.0.
Update: 17.1.2008:
Weiterführende Hinweise zum Thema bietet der Beitrag "Sind E-Portfolios ein Datenschutzrisiko" vom Blog E-Learning 2.0.
Mitmach-Suchmaschine Wikia Search gestartet
Gestern startete Jimmy Wales (Mitbegründer von Wikipedia) die Vision seiner quelloffenen Suchmaschine Wikia Search, der Open Source Webspider Grub zu Grunde liegt.

Quelle: http://search.wikia.com" target
Wie nicht anderst zu erwarten war, besteht die Wikia Search-Hauptseite natürlich aus einem Wiki, das zur Mitarbeit auffordert. Dabei können die NutzerInnen durch ihre Bewertungen auch Einfluss auf die Ergebnisse nehmen. Spannend ist auch die Funktion "beobachten"; wobei Webseiten zu einer Beobachtungsliste hinzugefügt werden können. In dieser Beobachtungsliste werden spätere Änderungen an der Webseite und die dazugehörige Diskussionsseite gelistet und in der Übersicht die letzten Änderungen in Fettschrift dargestellt. Wikia Search liegt derzeit als Alpha-Version vor und ist natürlich noch lange nicht ausgereift. Die vorläufige Version durchsucht lediglich 50 bis 100 Mio. Internetseiten; das ist nur ein Bruchteil des Datenbestandes der Konkurrenten Google, Yahoo oder MSN.
Ich bin etwas skeptisch, dass es Wikia Search gelingen wird, zu einem ernsthaften Konkurrenten für die Suchmaschine Google zu werden. Höhere Qualität der Ergebnisse, transparente Arbeitsweise und strengerer Datenschutz - all diese Dinge möchte Wales mit seiner neuen Suchmaschine besser machen. Aber war es nicht primär das einfache Konzept von Google, welches die Suchmaschine zum Marktleader werden liess?!

Quelle: http://search.wikia.com" target
Wie nicht anderst zu erwarten war, besteht die Wikia Search-Hauptseite natürlich aus einem Wiki, das zur Mitarbeit auffordert. Dabei können die NutzerInnen durch ihre Bewertungen auch Einfluss auf die Ergebnisse nehmen. Spannend ist auch die Funktion "beobachten"; wobei Webseiten zu einer Beobachtungsliste hinzugefügt werden können. In dieser Beobachtungsliste werden spätere Änderungen an der Webseite und die dazugehörige Diskussionsseite gelistet und in der Übersicht die letzten Änderungen in Fettschrift dargestellt. Wikia Search liegt derzeit als Alpha-Version vor und ist natürlich noch lange nicht ausgereift. Die vorläufige Version durchsucht lediglich 50 bis 100 Mio. Internetseiten; das ist nur ein Bruchteil des Datenbestandes der Konkurrenten Google, Yahoo oder MSN.
Ich bin etwas skeptisch, dass es Wikia Search gelingen wird, zu einem ernsthaften Konkurrenten für die Suchmaschine Google zu werden. Höhere Qualität der Ergebnisse, transparente Arbeitsweise und strengerer Datenschutz - all diese Dinge möchte Wales mit seiner neuen Suchmaschine besser machen. Aber war es nicht primär das einfache Konzept von Google, welches die Suchmaschine zum Marktleader werden liess?!
[video] Blogs in Plain English
In gewohnter Manier erläutert Common Craft im Video Blogs in Plain English die Funktionsweise von Blogs. Eine Version mit deutschem Untertitel findet sich auf dotSUB.com zu finden ist:
Nachstehend eine Auswahl der meist gesehenen Common Craft-Videos

Quelle: http://www.commoncraft.com
Nachstehend eine Auswahl der meist gesehenen Common Craft-Videos

Quelle: http://www.commoncraft.com
[video] Google Videos auf Youtube
Weil die Google-Tools im Jahr 2008 bei mir eine grössere Rolle spielen werden, habe ich mich entschlossen, hier im bodensee edublog neu die Kategorie "Google" aufzunehmen.
Zahlreiche Videos zu den Google-Tools finden sich auf dem offiziellen Google Channel von Youtube; wen wunderts?!

Den Anfang macht ein Beitrag über das Youtube-Video "Google Docs in Plain English", in dem die Programmierer von Commoncraft die Vorzüge von Google Docs erläutern:
Und weil es so viel Spass gemacht hat, gleich noch ein Client Video von Commoncraft: Google's My Location for Mobile Maps:
Zahlreiche Videos zu den Google-Tools finden sich auf dem offiziellen Google Channel von Youtube; wen wunderts?!

Den Anfang macht ein Beitrag über das Youtube-Video "Google Docs in Plain English", in dem die Programmierer von Commoncraft die Vorzüge von Google Docs erläutern:
Und weil es so viel Spass gemacht hat, gleich noch ein Client Video von Commoncraft: Google's My Location for Mobile Maps:
Computermaus.ch - Die Mäusefamilie ist (fast) komplett
Was in einer Nachtschicht am 6. November 2005 mit einem Projektantrag an das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) mit dem Titel Computermaus - ICT-Abzeichen zur Förderung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen begann, findet nun gute 2 Jahre später vorläufig seinen Abschluss:
Computermaus.ch - Die Mäusefamilie ist (fast) komplett!

Quelle: http://www.computermaus.ch
Alle ICT-Abzeichen (Computermäuse) wurden im Rahmen von Semester- oder Diplomarbeiten von Studierenden der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG, ehemals Rorschach) entwickelt. Das Ziel des Projekt ist die Medienkompetenz von Kindern (4-8 Jahren) und Jugendlichen (8-12 Jahren) auf lustvolle Weise in den Lernbereichen Information/Kommunikation, Lernen & Üben sowie Kreatives Arbeiten zu fördern. Alle Aufgaben wurden mit Kindern im entsprechenden Alter sowie teilweise mit ganzen Schulklassen erfolgreich erprobt und orientieren sich am ICT-Lehrplan des Kantons St.Gallen. Die Aufgaben können von den Kindern Zuhause oder im Unterricht gelöst werden; eine Begleitung durch Erwachsene ist je nach aufgabe sinnvoll. Nach dem Einsenden des Computermaus-Pass erhalten die Kinder ein Überraschungsgeschenk sowie ein Diplom und nehmen automatisch an einem Wettbewerb teil.
Begleitet wurde das Computermaus-Projekt vom Kompetenzzentrum Bildungsinformatik und Medienpädagogik (ICT-Zentrum PHSG). Dank dem grossem Engagement von Projektleiter Rolf Deubelbeiss und mit Unterstützung der Firma Clickwerk GmbH können nun alle 6 Computermäuse von der Computermaus-Homepage heruntergeladen oder bestellt werden! Das Projekt Computermaus.ch wurde als good pr@ctice Projekt - Kreative Nutzung von ICT zum Lernen vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT unterstützt und letztlich auch mit dem Förderpreis ausgezeichnet.
Die Mäusefamilie ist nun (fast) komplett! Was in den nächsten Monaten noch folgt, ist die BABY-Computermaus, welche die Grundlagen zur Bedienung des Computers (Ein- / Ausschalten, Drucken, Mausbedienung, etc.) abdecken soll!
Computermaus.ch - Die Mäusefamilie ist (fast) komplett!

Quelle: http://www.computermaus.ch
Alle ICT-Abzeichen (Computermäuse) wurden im Rahmen von Semester- oder Diplomarbeiten von Studierenden der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG, ehemals Rorschach) entwickelt. Das Ziel des Projekt ist die Medienkompetenz von Kindern (4-8 Jahren) und Jugendlichen (8-12 Jahren) auf lustvolle Weise in den Lernbereichen Information/Kommunikation, Lernen & Üben sowie Kreatives Arbeiten zu fördern. Alle Aufgaben wurden mit Kindern im entsprechenden Alter sowie teilweise mit ganzen Schulklassen erfolgreich erprobt und orientieren sich am ICT-Lehrplan des Kantons St.Gallen. Die Aufgaben können von den Kindern Zuhause oder im Unterricht gelöst werden; eine Begleitung durch Erwachsene ist je nach aufgabe sinnvoll. Nach dem Einsenden des Computermaus-Pass erhalten die Kinder ein Überraschungsgeschenk sowie ein Diplom und nehmen automatisch an einem Wettbewerb teil.
Begleitet wurde das Computermaus-Projekt vom Kompetenzzentrum Bildungsinformatik und Medienpädagogik (ICT-Zentrum PHSG). Dank dem grossem Engagement von Projektleiter Rolf Deubelbeiss und mit Unterstützung der Firma Clickwerk GmbH können nun alle 6 Computermäuse von der Computermaus-Homepage heruntergeladen oder bestellt werden! Das Projekt Computermaus.ch wurde als good pr@ctice Projekt - Kreative Nutzung von ICT zum Lernen vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT unterstützt und letztlich auch mit dem Förderpreis ausgezeichnet.
Die Mäusefamilie ist nun (fast) komplett! Was in den nächsten Monaten noch folgt, ist die BABY-Computermaus, welche die Grundlagen zur Bedienung des Computers (Ein- / Ausschalten, Drucken, Mausbedienung, etc.) abdecken soll!




