Sprachlernplattform - Sprachen lernen mit digitalen Medien

Im Auftrag des Mittelschul- und Berufsbildungsamt des Kantons Zürich hat ein Autorenteam eine Sprachplattform veröffentlich, die mit Hilfe von Tutorials aufzeigt, wie man/frau (Fremd-)Sprachen mit digitalen Medien lernen kann. Angeboten werden 20 Unterrichtsideen - unterteilt in die Bereiche Erste Schritte, Erfahrungserweiterung, Herausforderung - von Textsequenzen bearbeiten bis Einen multimedialen Webauftritt in die Tat umsetzen. Zum Online-Angebot gehören zudem eine Broschüre, Glossar, Wörterbücher, computervokabular und alle Tutorials:

Sprachplattform1

Sprachplattform2

Quelle: http://www.sprachlernplattform.ch

[video] A Vision of K-12 Students Today

Wieder einmal ein Video zum Nachdenken:


This project was created to inspire teachers to use technology in engaging ways to help students develop higher level thinking skills. Equally important, it serves to motivate district level leaders to provide teachers with the tools and training to do so.

Quelle: http://de.youtube.com/watch?v=_A-ZVCjfWf8



Ähnliche Videos
A Vision of Students Today



Education Today and Tomorrow

YouTube ist bei den Studierenden angekommen

Lange Zeit hörte ich in Bildungskreisen den Vorwurf, dass die Videoplattform YouTube in keiner Weise für (Hoch-)Schule und Unterricht geeignet sei. Die NutzerInnen von solchen Videoplattformen würden sowieso nur ihre Zeit mit dem Konsum von unnützen Inhalten "vertrödeln". Nichtdesto trotz nutzen mittlerweile zahlreiche Lernende - so auch unsere Studierenden der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG), Studiengang Kindergarten und Primarstufe, YouTube für schulische Zwecke. Sei es, dass sie regelmässig Lerninhalte auf YouTube konsumieren oder gleich selber ihre selbstgefilmten Videos auf die Videoplattform YouTube hochladen:

Im Rahmen des Vertiefungsstudiums "Welt erleben und entdecken" haben nun zwei PHSG-Studenten ein Video über die Besichtigung der St. Margrether Unterwelt gedreht und auf YouTube hochgeladen. Gemeint sind mit der Unterwelt nicht Kellerräume oder Verliesse, sondern ein begehbarer Abwasserkanal.


Hochschulradio "radio phsg" hebt ab

Das Hochschulradio radiophsg (http://radiophsg.kaywa.ch) der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG) hat es geschafft: Bereits am zweiten Tag seit seinem Bestehen ist der Bekanntschaftsgrad an der Hochschule enorm gestiegen. Dies hat sicherlich mit den wirklich gut gemachten Radiobeiträgen der Studierenden zu tun, welche die Blockwoche zum Planspiel "Freie Schulwahl für unsere Kinder – kein Bildungsmonopol des Staates" medial begleiten.

RadioPHSG2

Erfolgreicher Start des Hochschulradio "radio phsg"

Gestern startete an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG) das Hochschulradio radio phsg (http://radiophsg.kaywa.ch)!

RadioPHSG1

Während der Blockwoche "Interdisziplinäre Studien" arbeitet ein Team von PHSG-Studentinnen und PHSG-Studenten unter der Regie von Radiomoderator Dominik Born für einmal als Medienschaffende. Ihr Auftrag ist es das Planspiel "Freie Schulwahl für unsere Kinder – kein Bildungsmonopol des Staates" mit Radiosendungen als Podcasts zu dokumentieren.

Die Radiosendungen werden jeweils über Mittag in der Mensa als Infobulletin über eine Audioanlage den Beteiligten hörbar gemacht. Zudem werden 2 Mal täglich kürzere Podcasts über die Gonganlage der Hochschule gesendet. Bereits am ersten Tag sind vier spannende Radiobeiträge entstanden. Abrufbar sind die Sendungen als Podcasts unter http://radiophsg.kaywa.ch. Ich wünsche guten Hörspass!

[video] "Nieder mit I.T." - gegen die Herrschaft der Maschinen

Die Kabarettisten Pigor & Eichhorn rechnen mit dem nachstehenden fast 10-minütigen YouTube-Video "Nieder mit I.T." mit der I.T.-Branche (IT = Informations- und Technologie) ab:


PlaceSpotting - das Schweizer Google Maps Game

Das Ziel von PlaceSpotting (http://www.placespotting.com) ist es, anhand einer Satellitenaufnahme zu erraten, um welchen Ort auf der Welt es sich handelt.

Placespotting1
Placespotting2

PlaceSpotting basiert auf Google Maps und erfordert gute Geografiekenntnisse. Dabei müssen die Spieler/innen mehr oder weniger bekannte Orte auf der Landkarte finden. Eine Satellitenaufnahme zeigt beispielsweise ein historisches Gebäude, einen See oder irgendeine Wegkreuzung. Nun zoomen und drehen Sie die Weltkarte so oft, bis Sie das gesuchte Objekt gefunden haben. In manchen Fällen erleichtern Hinweise das Raten.

PlaceSpotting bietet zudem die Möglichkeit, Rätsel selbst zu kreieren und anderen Personen zur Verfügung zu stellen. Sie können auch nach bestimmten Aufgaben suchen - beispielsweise nach Rätseln, die noch nie gelöst wurden oder deren Hinweise in deutscher Sprache sind. Zurzeit befinden sich 3800 Aufgaben auf placeSpotting.ch. «220 davon wurden noch nie gelöst», weiss der Walliser Martin Fussen (28), der das Geo-Rätsel erfunden hat. PlaceSpotting ist seit Juli 2007 online und befindet sich noch in der Beta-Phase.

Quelle: PCtipp-Newsletter vom 13. März 2008.

Unterstreichen in Webseiten: The Awesome Highlighter

Der Awesome Highlighter (http://www.awesomehighlighter.com) ist eine wirklich geniale Online-Anwendung für Menschen wie mich, die sehr häufig Texte online Lesen. Mit dem Highlighter (Textmarker) kann man auf einfache Weise in Webseiten Textpassagen unterstreichen; wie mit einem Leuchtstift in Papier-Texten. Die gelb unterstrichenen Webseiten können dann als Link an andere Personen versandt werden. Zudem besteht die Möglichkeit, die unterstrichenen Textpassagen direkt auf das eigene Twitter-Konto zu publizieren. Somit kann ich nun auf einfachste Weise meine Twitter-Community wissen lassen, sobald ich online eine wissenswerte Textpassage gefunden habe. Twitter bekommt allmählich für mich einen echten Nutzen!


Highlighter1

Highlighter2

Highlighter3

Interessant dürfte der Highlighter auch für Online-Leseübungen mit Schülerinnen und Schülern sein.

Tipp via http://www.unterrichtsmedien.ch

Hinweis: Es wird als Browser Moxilla Firefox empfohlen.

Bastle dir deine eigene Suchmaschine!

Bei Topicle (http://www.topicle.com) kann jeder seine eigene Suchmaschine gestalten. Anstatt des gesamten Internets werden nur bestimmte Seiten durchsucht.

Topicle1

Topicle ist eine Suchmaschinen- Community. Jede Topicle-Suchmaschine (Rezepte, Liedertexte, Deutsche Zeitungen…) - zur Zeit gibt es 162 Themen-Suchmaschinen - durchsucht nur zum Thema passende handverlesene Web Sites, also nicht das gesamte Internet. Jeder kann eine neue Topicle-Suchmaschinen erstellen und bestehende ergänzen. Auf diese Art werden unpassende oder störende Inhalte ausgeschlossen. Die Community kann die Suchergebnisse bewerten.

Topicle2

Beispiel: Wählt man die Suchmaschine «Deutsche Zeitungen» aus und sucht nach «XO-Laptop», so zeigt Topicle nur Links zu Zeitungsberichten über den "100-Dollar-Laptop". Andere Informationsquellen und somit vielleicht störende Informationen werden nicht angezeigt.

Topicle3

[video] Twitter in Plain English

Noch gehört Twitter - ein Social Networking and Microblogging Service - nicht zu meinen täglichen Kommunikationsmedien. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich einfach immer noch zu wenig Zeit finde, zu "twittern". Welches Kommunikations-Medium müsste ich aus Zeitgründen zu Gunsten von Twitter aufgeben?! Erstmals habe ich Twitter an der Tagung Microlearning 2007 in Innsbruck kennen gelernt. Spannend wäre Twitter im Hochschuleinsatz dann, wenn die Studierenden zu einer Vorlesung ihre Fragen und Stimmungen via Twitter weiter geben würden. Der Twitter-Stream müsste dann natürlich für alle Teilnehmenden - auch für den Referenten - unmittelbar sichtbar sein.

Hat jemand schon erste Erfahrungen mit Twitter in Vorlesungen an Hochschulen gemacht?

Für alle, die Twitter noch nicht kennen, gibt nachstehendes Video von Commoncraft "Twitter in Plain English" einen guten Einblick:


Tipp via E-Learning Blog
Beiträge  1 - 10 /17