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Martin_Hofmann06 Februar 2007 um 17:01
Eigentlich bin ich mit meinem Tablet-PC Thinkpad-X41 ziemlich zufrieden. Störend ist aber, dass die Akku-Leistung im Normalbetrieb - bei mir heisst das eben nicht im Sparmodus - nicht viel länger als 2h anhält.
Sobald Windows Vista (Home Premium oder Ultimate?) auf dem neuen Tablet-PC Thinkpad-X60 verfügbar ist, werde ich auf das neue Modell umsteigen. An Windows Vista interessieren mich neben dem Windows-Mobilitätscenter und der Unterstützung für Tablet PCs besonders die Funktionalitäten von Media Center Extendern, Windows Movie Maker HD und Windows DVD Maker für den (Hoch)Schulgebrauch.

Der Tablet-PC Thinkpad-X60 verfügt über einen Bewegungsmelder, der den Bildschirm je nach Haltung rotieren lässt. Über die integrierte UMTS-Karte können die Anwender beispielsweise auf das Funknetz von Mobile Unlimited der Swisscom zugreifen. Das Gerät ist am Mitte Februar für 2799 Franken erhältlich.
Quelle: PCtipp-Newsletter vom Dienstag, 6. Februar 2007.
Weitere Quellen:
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Martin_Hofmann14 Januar 2007 um 22:28

Ihr Computer bildet den Mittelpunkt Ihrer digitalen Welt, Ihr Fernsehgerät den Mittelpunkt Ihrer Unterhaltungswelt. Aber was machen Sie, wenn Sie Filme, Filmtrailer, Podcasts und Fotos von Ihrem Computer auf Ihrem Fernseher ansehen möchten? Bühne frei für Apple TV! Die neue Apple TV Set-Top-Box bringt iTunes Inhalte auf Ihren Fernsehbildschirm - und ist für nur CHF 429.- erhältlich.
Quelle: http://www.apple.com/chde/appletv
Eigentlich eine wunderbare Erfindung! Doch, was mache ich nur mit all meinen weiteren Multimedia-Dateien, die ich auf meinen Community-Plattformen wie Flickr, YouToube, MySpace oder den E-Learning Plattformen bzw. meinen Blogs gespeichert habe? Ach ja, was ist eigentlich mit den weiteren Dateien auf meinen Computern (Powerpoint, Word, etc.), die ich vielleicht auch mal gerne am Breitbild-Fernseher - ich habe leider noch keinen - betrachten möchte? Ausserdem, wie wärs mit einem Zugang aufs Web von meinem Fernseher?! Ich werde also mein Geld noch nicht investieren - AppleTV ist erst auf dem Weg.
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Martin_Hofmann23 November 2006 um 09:01
Eine Notebook-Aktion auf Weihnachten ist ja wirklich eine tolle Sache! Nur, benötigen die meisten Schüler/innen ein neues und aktuelles Notebook auf Schuljahresbeginn und nicht erst am Ende des Jahres. Vermutlich werden auch alle anderen Hersteller auf Jahresende versuchen ihre "Ladenhüter" loszuwerden - Windows Vista steht ja vor der Türe. Auch etwas unglücklich ist natürlich, ein Angebot anzukündigen, das noch gar nicht auf der Homepage von Educashop.ch verfügbar ist; wie schnell überliest man doch den Einführungstermin 1. Dezember 2006. So, nun genug gemeckert: Mal schauen, was dieses Angebot dann wirklich taugt!
Die Schweizerische Fachstelle für Informationstechnologien im Bildungswesen (SFIB) lanciert auf ihrer Website ab dem 1. Dezember 2006 ein Projekt, um Gymnasiasten sowie Berufs- und Mittelschüler günstig mit mobilen Rechnern zu versorgen.
Unter dem Motto «Be mobile – learn anywhere» zeigt die SFIB auf Educashop.ch günstige Notebook-Bundles mit Software und Zubehör zu Einkaufskonditionen. Die SFIB will damit dem Umstand Rechnung tragen, dass das mobile Lernen zwar zunehmend an Bedeutung gewinnt, sich die meisten Schüler aber kaum einen mobilen Rechner leisten können. Unterstützt wird die SFIB bei ihrem Projekt von verschiedenen Anbietern, darunter auch Norman mit Hauptsitz in Basel. Die Firma stellt ihre Antiviren-Software zur Verfügung.
Quelle: PCTipp-Newsletter vom 22.November 2006.
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Martin_Hofmann11 Januar 2006 um 23:29
Die Hinweise auf die nachstehenden Blogs zu Tablet PCs stammen von Michele Notari:
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Martin_Hofmann03 Januar 2006 um 09:28
GAST-BLOGGERIN:
MIRJAM RUTZ, STUDENTIN PHR
Wann soll ich die Schulaufgaben machen, wenn ich das Haus um 6 Uhr verlasse und um 9 Uhr abends nach Hause komme?
Rezept: Nutze den TABLET-PC im Zug oder Bus und das Problem ist gelöst!!!
Ich komme aus der Nähe von Winterthur und habe einen langen Schulweg der je nach Zugverbindung 1.5 -2 Stunden dauern kann. Das heisst also ich bin pro Tag mindestens 3 Stunden mit dem Zug unterwegs. Was soll ich in dieser Zeit anfangen? Soll ich mich über die lange Wegstrecke grün und blau ärgern? Nein - ich habe ein neues Produkt entdeckt, mit dem ich im Zug sehr gut alle meine Arbeiten, die sich anhäufen, erledigen kann. Nehmen wir an ich muss zum den Praktikumsmorgen vorbereiten: Auf jedem anderen Laptop wäre es nicht möglich eine handschriftliche Skizze einfach so auf den Bildschirm zu zeichnen. Der Bildschirm des Tablet-PCs ist nämlich speziell. Er regiert nicht auf Handberührungen sondern lediglich auf solche, die mit der Spitze eines speziellen Stiftes ausgeführt werden. Man kann bedeutlich schneller mit diesem speziellen Pencilo auf dem Bildschirm navigieren als mit dem Mausfeld. Dadurch gewinnt man also beträchtlich an Zeit. Auf diesem besonderen Laptop kann man aber nicht nur Zeichnungen machen, sondern auch schreiben. Im Praktikum zum Beispiel wollte ich nicht die ganze Zeit mit der Tastatur klimpern und die Kinder nervös machen, so habe ich den Bildschirm 180 Grad gedreht, ihn auf die Tastatur geklappt und dann das flache Tabletbündel auf meine Knie gelegt, als wäre es einen etwas dickeren Schreibblock. Ohne dass die Kinder etwas bemerkt hätten, habe ich so meine Notizen gemacht, diese abgespeichert und dann im Zug auf der Heimfahrt noch einmal abgerufen. Im speziellen Programm „Windows Journal“ gibt es ein Menü „Aktionen“. Kreist man das Handgeschriebene mit der Lassofunktion ein und geht dann im Menü Aktionen auf „Handschrift in Text konvertieren“, dann wird die Handschrift in Computerstandartschrift umgeschrieben. Ich staune immer wieder, wie gut, dass der Tablet-PC programmiert ist, denn er kann meine Schrift lesen, wobei doch immer alle Lehrer über meine Handschrift genörgelt hätten, sie können diese nicht lesen.
So erledige ich viele Schreibarbeiten dank des Tablet-PCs in der Schule während dem Unterricht, im Praktikum selber oder in Zug und Bus. Zu Hause muss ich lediglich dann noch arbeiten, wenn mir die Zeit im Zug nicht gereicht hat, oder wenn ich noch Bilder aus dem Internet irgendwo in eine Textdatei einfügen muss. Natürlich sind auch Druckarbeiten nicht
unterwegs möglich, doch diese sind zu Hause dann noch schnell erledigt.
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Martin_Hofmann23 Dezember 2005 um 10:10
Please note that the $100 laptops—not yet in production—will not be available for sale. The laptops will only be distributed to schools directly through large government initiatives.
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Die geniale Idee - welche hoffentlich mithelfen kann, den "Social Gap" teilweise zu überwinden - wurde erstmals am World Economic Forum in Davos (Switzerland) im Januar 2005 vorgestellt. Die ersten $100 Notebooks sollen Ende 2006 / Anfang 2007 herauskommen. Die Produktion durch Quanta Computer Inc. of Taiwan wird allerdings erst dann beginnen, wenn rund 5-10 Millionen $100 Notebooks von den Regierungen China, India, Brazil, Argentina, Egypt, Nigeria, Thailand... im Voraus bestellt und bezahlt wurden. Parallel zum $100 Notebook soll eine kommerzielle Version für Nationen wie die Schweiz entwickelt werden - darauf bin ich natürlich sehr gespannt!
Nur zu gerne würde ich meinen Studentinnen und Studenten an der Pädagogischen Hochschule Rorschach (PHR) ein $100 Notebook als innovative Zukunftsentwicklung demonstrieren. Was wir zukünftig für den Bildungsbereich brauchen, sind neue Ideen und Konzepte im Hardware- und Softwarebereich und nicht jedes Jahr noch mehr Bites und Bytes! «Ein Notebook für Afrika» wäre m.E. auch bei uns eine sinnvolle Alternative zu den unzähligen Kinder-Notebooks, welche derzeit im Handel besonders jetzt in der Weihnachtszeit angeboten werden. Neben dem sehr kindgerechten farbigen Design gefällt mir vor allem die Handkurbel, die Strom für den Betrieb liefern soll. Ideal für den Schulgebrauch ist auch die Möglichkeit das Notebook zusammen zu klappen - das $100 Notebook ausgestattet mit Tablet-PC-Funktionalität wäre mein Wunsch-Notebook für den Bildungsbereich. Ach ja, natürlich müsste mein Wunsch-Notebook auch in ganz vielen Farben erhältlich sein. Weitere Informationen sowie zahlreiche Fotos zu «Ein Notebook für Afrika» finden sich auf der Website des
MIT Media Lab: $100 Laptop.
Nicolas Negroponte, Guru der digitalen Welt, Gründer und Direktor des Media Lab am renommierten Massachussets Institute of Technology (MIT), hat ein 100-Dollar-Notebook entwickelt. Der Rechner ist Teil seines Projekts «One Laptop Per Child» (OLPC) (Ein Notebook für jedes Kind). Erklärtes Ziel war dabei von anfang an, mit Hilfe neuer Techniken und Open-Source-Programme ein möglichst günstiges und robustes Gerät zu entwickeln. Negroponte wollte dabei die Dritte Welt nicht in eine neue Abhängigkeit von westlichen Konzernen treiben und schlug sogar eine Offerte von Steve Jobs aus: Der bot an, Apple könne ein robustes Betriebssystem für das Billignotebook entwickeln. Weil das nicht Open Source gewesen wäre, nahm Negroponte diese Offerte ebenso wenig an wie andere angebotene Industrieprogramme. Auch die Hardware des Geräts steckt voller Innvovationen. So hat OLPC ein neuartiges Display entwickelt, das sich viel billiger produzieren lässt als ein normales Notebookdisplay. Der Computer ist zudem mit einer Handkurbel ausgestattet: Eine Minute Kurbeln verschafft ihm Strom für zehn Minuten Betrieb. Das Geräte kommt mit wenig Energie aus, denn es hat weder Festplatte noch CD-Laufwerk. Alle nötigen Daten speichert es wie eine Digitalkamera auf einem Flash-Speicher. Im Klassenzimmer nimmt es drahtlos per WLAN Kontakt mit dem Internet oder dem Zimmerserver auf.
Quelle: anthrazit. dezember 2005 / januar 2006.
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Martin_Hofmann16 Dezember 2005 um 01:47
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Martin_Hofmann05 November 2005 um 13:31
Die Erweiterung kann nur auf Computern mit dem Betriebssystem Microsoft Windows XP Tablet PC Edition 2005 installiert werden.
Microsoft bietet ein kostenloses Erweiterungspaket für Tablet PCs an. Es umfasst fünf Anwendungen, mit denen die Arbeit auf den portablen Rechnern effizienter und kreativer werden soll.
Die Notebook-ähnlichen Tablett-PCs ermöglichen es, mit einem speziellen Eingabegerät direkt auf den Bildschirm zu schreiben. Der Text wird danach automatisch digitalisiert. Eine Tastatur ist damit überfällig. Microsoft stellt ein kostenloses Softwarepaket für diese Geräte zum Download bereit [1]. Es wartet mit fünf Anwendungen auf:
Mit «Ink Desktop» lassen sich Notzen direkt auf den Desktop schreiben.
Das «Snipping Tool» ermöglicht es, Teile von Webseiten oder Dokumenten auszuschneiden, mit Kommentaren zu versehen und in eine E-Mail oder eine neues Dokument einzufügen.
«Send to Microsoft Office OneNote 2003» schickt Webseiten, Bilder und andere Dateien an die Software OneNote.
«Hexic Deluxe für Tablet PC» ist ein Puzzle, das sich mit dem Eingabestift zusammensetzen lässt.
«Energy Blue» verändert die Standardfarbe von Startmenü, Fenstern und Symbolleisten.
Für die Installation des Erweiterungspaketes werden Windows XP Tablet PC Edition und .NET Framework 1.1 [2] vorausgesetzt. (sz)
Quelle: PCTipp, 04.11.2005
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Martin_Hofmann03 November 2005 um 22:38
Gestern habe ich am ICT Impuls 2005 am Stand von Microsoft Schweiz den
Mobile NoteTaker von Pegasus entdeckt. Das Mobile NoteTaker Bundle inkl. Microsoft OneNote 2003 zum Preis von SFr. 295.- ist vielleicht ein nützliches Tool für Studierende und Dozierende, die ihre Handschrift-Notizen elektronisch verwalten wollen. Wer einen Tablet PC hat, braucht den Mobile NoteTaker sicherlich nicht. Falls jemand seine Notizen von Hand schon heute elektronisch verwalten möchte, aber erst später einen Tablet PC kaufen will/kann, dann scheint mir der Mobile NoteTaker eine sinnvolle Lösung zu sein. Für Testzwecke habe ich einen Mobile NoteTaker zum Roadshow Spezialpreise von SFr. 275.- bestellt.
Das Wichtigste in Kürze
Schreiben / Zeichnen / Notieren auf normalem Papier!
Speichert 50 Seiten handschriftliche Notizen on the fly!
Verwalten und Bearbeiten von Notizen mit Microsoft OneNote 2003!
Handschrift in Computertext umwandeln!
Und so funktioniert der NoteTaker gemäss Werbung
Schluss mit der Zettelwirtschaft! Bringen Sie den NoteTaker an jedem Handelsüblichen Papier an und schreiben, zeichnen oder skizzieren Sie wie gewohnt aufs Papier. Alles, was Sie auf dem (sic) Papier kritzeln, wird direkt im Display des NoteTakers angezeigt. Speichern Sie so 50 Seiten Notizen in A4 Grösse im NoteTaker. Zuhause lassen sich die Notizen per USB bequem auf den PC tranferieren. Mit dem beiliegenden Microsoft OneNote 2003 können Sie die Notizen auf dem Computer weiter bearbeiten und verwalten. Dank der Handschrifterkennung müssen Notizen nicht nochmals ins Reine geschrieben werden. Für Notizen während Vorlesungen, Vorträgen oder Sitzungen benötigen Sie dank dem NoteTaker kein Laptop mehr.
Quelle: Flyer "Mobile NoteTaker inkl. Microsoft OneNote 2003.