So fühlt sich mein E-Mailkonto
Salzkorn
Was bietet der E-Mail-Verkehr für phantastische Chancen zur persönlichen Erweiterung! Erfährt Wanda Shoemaker von einem unterdurchschnittlichen Glied der männlichen Gesellschaft, will sie sofort helfen. Ihre grossartigen Wachstumspillen sind praktisch geschenkt. Durch sie wächst über Nacht jedermann an entscheidender Stelle über sich hinaus. Und schmeckt auch noch besser. So steht er doch ganz anders da als vorher!
Wachstum erlangt Mann nicht nur durch das Penis-Business. Das E-Business bietet auch tolle Bereicherung. Munkbat Okuwesi etwa möchte unsereiner zum Freund – für 12 Millionen Dollar. Die hat der verstorbene Mr. Martins auf einem Konto in Nigeria hinterlassen – herrenlos. Gut gibt es Herrn Okuwesi. Der nämlich kann das Guthaben beanspruchen, will das ganze Geld aber nicht für sich alleine. Er möchte es mit einem von uns teilen, gegen geringe Vorausgebühr von uns allen.
So viel E-Humanity tut Penis und Profit gut – und erfreut tüchtige Nachbarn im Global Village. W. W.
Quelle: St.Galler Tagblatt vom 5.2.2008
Internet-Kriminalität in der Schweiz: Mehr Strafverfolgungen im Jahr 2006
Internet-Kriminalität ist ein dunkles Kapitel; noch dunkler wird es bei der Kinderpornographie. Umso wichtiger, dass Erziehungsberechtigte und LehrerInnen darüber Bescheid wissen! Im Zweifelsfall den Vorfall KOPIK - Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität melden!
Die Schweizerische Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (Kobik) hat im Jahr 2006 mehr Strafverfolgungen auslösen können als noch im Vorjahr. Die meisten Delikte stammen aus dem Bereich der Kinderpornografie.
Insgesamt wurden im Jahr 2006 bei der Kobik 6329 Meldungen verzeichnet. Das sind zwar weniger als im Vorjahr, als 7345 Meldungen eingingen. Trotzdem wurden 12 Prozent mehr Meldungen an Ermittlungsstellen in der Schweiz und im Ausland weitergeleitet. Dies belege die zunehmende Qualität der Publikumsmeldungen, schreibt die Koordinationsstelle. Die meisten Fälle betreffen Kinderpornografie (24,3 Prozent) und Spam (23,8 Prozent). Spam ist in der Schweiz allerdings erst seit dem 1. April 2007 strafbar – entsprechend wurden diese Fälle an Stellen im Ausland weitergeleitet. Durch eigene Recherche konnte Kobik 259 Verdachtsmeldungen wegen mutmasslichem Besitz bzw. der Verbreitung von Kinderpornografie generieren. Das sind 36 Meldungen oder 16 Prozent mehr als 2005. (lee)
Quelle: PCtipp-Newsletter vom Montag, 7. Mai 2007.
Wintersportferien in Obermutten
Ich habe die letzte Woche mit meiner Familie neue Energie im Walser Dorf Obermutten (1'800m ü.M.) getankt - nun bin ich wieder fit für Neues.
St.Galler lancieren Multimediamesse
Unternehmen aus Unterhaltungselektronik, Kommunikation sowie Hard- und Software werden an der E-Swiss [1] Produkte aus den Bereichen Digitalgeräte, Kommunikation, Computer, Software und Spiele vorstellen. Die Messe findet auf dem Olma-Gelände in St. Gallen statt. Während der fünf Tage erwartet die Messeleitung 150'000 Besucher. Der Eintritt kostet 15 Franken.
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