Wie baue ich mir eine Web 2.0-Lernumgebung?
Seit längerer Zeit beschäftigt mich die Frage, wie unsere Studierenden an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen ihre persönliche Web 2.0-Lernumgebung bauen könnten. Auf der Suche nach einem neuen geeigneten E-Portfolio-System schaue ich mir immer wieder mögliche Web 2.0-Lernumgebungen an. Das Hauptproblem dieser Ansätze ist die fehlende Datensicherheit, zumal bei all diesen Lösungen die Daten bei externen Softwarefirmen lagern. Bei den meisten Nutzer/innen fehlt (noch) das Vertrauen, persönliche Artefakte einer Firma und nicht dem Schulserver anzuvertrauen. Hinzu kommt, dass bei kleineren Anbieterinnen von Social Software man nie weiss, wie lange es geht, bis das Licht ausgeht oder sie von einer grösseren Firma übernommen werden. Die grösseren Player wie Google, Yahoo und Microsoft stehen hingegen unter Verdacht, dass sie die ihnen anvertrauten Daten scannen. Die erforderliche Software für eine Web 2.0-Lernumgebung steht seit längerer Zeit bereit; das Problem mit der Datensicherheit muss noch befriedigend gelöst werden!
In der nachstehenden Präsentation zeigt Joachim Quant mit seiner Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung auf, wie eine solche Lernumgebung 2.0 realisiert werden könnte:
In der nachstehenden Präsentation zeigt Joachim Quant mit seiner Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung auf, wie eine solche Lernumgebung 2.0 realisiert werden könnte:









